#wichtigfuerunternehmen

Das schreibt das Gesetz vor!

Auf der Höhe der Zeit: Das Betriebliche Gesundheitsmanagement („BGM“) kommt in den Unternehmen an.

Was beinhaltet das BGM?

Theorie:

BGM schafft Strukturen und Prozessen, die gesundheitsförderliches Arbeiten ermöglichen und beinhaltet zusätzlich die Vermittlung der entsprechenden Kompetenzen an die Organisationsmitglieder. (DIN SPEC 910 20)

Praxis:

In der praktischen Umsetzung bedeutet dies z.B., dass

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich an Empfehlungen zur Ergonomie halten und so Krankheiten vermeiden lernen;
  • Strukturen auf Klarheit, Alltagstauglichkeit und Lösungsorientierung hin überprüft und ggf. optimiert werden;
  • Kommunikationsprozesse transparenter werden.

Welchen Vorteil bringt das BGM?

Arbeitgeber Arbeitnehmer
Verringerung von Krankheitskosten
Steigerung der Arbeitsfähigkeit
Vermeidung von Reibungsverlusten
Stärkung der Widerstandskraft und Verringerung des Risikos von Zivilisationskrankheiten
Höhere Arbeitgeberattraktivität
Mehr gesunde Jahre
Steigerung der Produktivität
Zugewinn an Lebensqualität
Einhaltung gesetzlicher Vorgaben (bspw. Psychische Gefährdungsbeurteilung nach Arbeitsschutzgesetz)
Wertschätzung/ Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit
  • Wie hoch sind die direkten und indirekten Krankheitskosten?
  • Sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motiviert? Kommt es häufig zu Missverständnissen/Auseinandersetzungen?
  • Besteht der Eindruck, dass eigentlich „mehr drin ist“?

Hier die Antwort auf alle Fragen…

Für wen ist BGM interessant?

Für alle Organisationen, in denen Menschen zusammenkommen und ihrem Gelderwerb nachgehen: Unternehmen, Organisationen, Institutionen, gemeinnützige Vereine, NGOs …

Wie geht BGM?

Die wesentlichen Säulen im BGM sind der Arbeitsschutz, das Betriebliche Eingliederungsmanagement („BEM“) und die Betriebliche Gesundheitsförderung („BGF“). Arbeitsschutz und BEM sind gesetzlich vorgeschrieben, BGF ist freiwillig und beinhaltet Maßnahmen zur Steigerung der Gesundheit(skompetenz) der Organisationsmitglieder. Sinnvoll ist es, alle Säulen aufeinander abzustimmen, so dass sie sich ergänzen und unterstützten.

Ein gutes BGM ist alltagstauglich und umsetzbar – es passt ins und zum Tagesgeschäft und wird passend zur Unternehmenskultur umgesetzt. Transparente Kommunikation auf allen Ebenen ist das Mittel und das Ziel. Positive Konsequenzen aus einem gut implementierten BGM sind Personal- und Organisationsentwicklung.

Wie hoch sind die Kosten? Wie lange dauert das?

Geld und Zeit spielen natürlich eine Rolle, Synergien werden geschaffen. Bestenfalls beginnt man mit einem Pilotprojekt in einer Abteilung mit hohen Kranken-/Unfallzahlen oder schlechten Ergebnissen in einer Mitarbeiterumfrage (oder beides – denn oft resultiert das eine aus dem anderen). Eins kann jedoch klar gesagt werden: BGM ist nie eine kurzfristige Angelegenheit. Veränderung benötigt Zeit, Verständnis und Entwicklung und ist somit ein Langstreckenlauf.

Eine verbindliche Aussage zu Kosten und Zeit kann nur anhand eines konkreten Falls getroffen werden.

Lassen Sie sich unverbindlich von uns beraten:

Beatrix von Eycken

  • Beraterin für das Betriebliche Gesundheitsmanagement mit mehr als 10 Jahren Erfahrung (u.a. Etablierung eines internationalen gemeinsamen Ansatzes für BGM und Arbeitsschutz für einen Handelskonzern)
  • Erfahrung in der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung;
  • Trainerin für Konfliktmanagement, Kommunikation, Stress, etc.;
  • Systemische Coach und Arbeitsbewältigungs-Coach;
  • Workshop-Moderation;
  • Mediatorin.

Kontaktdetails:

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